RIDE FOR EARTH

Ride For Earth und BIAS Wakesurfboards - wie funktioniert die Partnerschaft?

Für jedes verkaufte BIAS Wakesurfbrett wird von Ride For Earth automatisch ein Baum gepflanzt.

Was ist Ride For Earth?

Ride For Earth hilft jungen Menschen für jedes Surfboard, Bike oder Paar Skier ein Bäumchen zu pflanzen. Mit Fokus auf Snowboarden, Skateboarden, Surfen, Wakeboarden, Ski, Mountainboarden, Sandboarden und anderen Brettsportarten sowie MTB, BMX, Freestlyle MX u.ä. pusht RFE die Fahrer etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Ride For Earth unterstützt junge Fahrer durch gezieltes Sponsoring bei der Erfüllung ihrer Träume und zeigt, dass umweltfreundlich sein auch viel Spaß bedeuten kann. Ride For Earth glaubt an Transparenz und liefert ausführliche Information über die Pflanzaktionen.

RFE wurde im März 2011 gegründet. Die Idee von RFE lässt sich leicht zusammenfassen: Wir wollen junge Menschen motivieren, für jeden “Ride”, den sie besitzen – also Snow-, Surf- oder Skateboard, Ski, Bike u.ä. - ein Bäumchen neu zu pflanzen.

Was passiert nach dem Kauf?

Ride For Earth erweckt den vom User erworbenen Baum zum Leben. Dabei werden Bäume einmal jährlich gepflanzt. Es werden also zunächst alle Bestellungen gesammelt und dann an einem Tag im Frühling gepflanzt. Die erste Aktion war Anfang Juni 2012 und es wurden 2500 Bäume gepflanzt. Zur Zeit werden die Bäume in Österreich angelegt. RFE arbeitet jedoch daran, mehr Auswahl weltweit anzubieten.

Alles Wissenswerte über Ride For Earth



Mit der SURF GREEN Initiative unterstützen wir 2 verschiedene Umwelt-Projekte:

Ride For Earth
&
Atmosfair









C02 Ausgleich & Wakesurfen -
So funktionierts:


1. Berechne deinen Verbrauch
2. Gehe zu atmosfair
3. Gleiche dein CO2 aus



1. Berechne deinen Verbrauch

Ein Wakeboardboot verbraucht beim Wakesurfen ca. 78 kg CO2 pro Stunde.*

Für ein Set = 20 min liegt dein Verbrauch bei 26 kg CO2.


1 Set = 26 kg CO2

10 Sets = 260 kg CO2


2. Gehe zu atmosfair

Online-Rechner atmosfair



3. Gleiche dein CO2 aus

Gib deinen CO2 Verbrauch in [kg] an. Falls du z.B. 10 Wakesurf-Sets ausgleichen willst, gib "260" an.

10 Sets können z.B. mit ca. 6 Euro ausgeglichen werden!

Wähle "einmalig" und klicke "Weiter" - jetzt kannst du deine Zahlungsmethode auswählen und die Zahlung abschließen.


Fertig!




*zu Grunde gelegt wird ein Verbrauch von 30l/h
 

ATMOSFAIR


Wakesurfen und CO2

Wakesurfen gilt völlig zu Recht als nicht gerade umweltfreundliche Sportart. Es werden große Mengen Energie benötigt, um mit Hilfe eines Bootes die Welle für einen einzelnen Wakesurfer zu erzeugen.

Aber sind wir ehrlich: Wer von uns möchte auf seine geliebte Sportart komplett verzichten? Ebenso wie viele Wellenreiter ihren CO2-Verbrauch, der durch den Flug ins Surfgebiet anfällt, ausgleichen, können auch wir Wakesurfer etwas tun.

Die Idee ist einfach: Für die Atmosphäre ist es unerheblich, wo klimaschädliches CO2 ausgestoßen und wo es eingespart wird. Deshalb kann der Ausstoß einer bestimmen Menge an Treibhausgasen, der hier nicht vermieden wird, an einem beliebigen Ort der Welt verhindert werden. Was am Ende zählt, ist die Bilanz.

Das Prinzip ist in jedem Fall dasselbe: Zunächst wird berechnet, wie viel CO2 entstanden ist und dann, wie viel es kostet, diese Menge in einem Klimaschutzprojekt einzusparen.

Strenge Anforderungen an Klimaschutzprojekte

Wichtigste Voraussetzung für ein Klimaschutzprojekt ist das Prinzip der Zusätzlichkeit: Es muss sichergestellt sein, dass ein Projekt zur CO2-Reduzierung nur deshalb umgesetzt wird, weil es die zusätzliche Finanzierung durch den Kompensationsmechanismus erhält.

Technisch wird das Verfahren mit Zertifikaten gesteuert. Wer Geld für ein Klimaschutzprojekt gibt, kauft Zertifikate über die entsprechende Menge CO2. Durch einen damit verbundenen Mechanismus sollen Doppelverkäufe von CO2-Reduktionen vermieden werden. Zum anderen können Emissionen dort eingespart werden, wo es wirtschaftlich am günstigsten ist, meist in Entwicklungsländern.

Solarkocher, Biogasanlagen, Windkraftwerke

Die Markierungsfähnchen für Klimaschutzprojekte sind auf der Landkarte breit verteilt: Honduras, Nigeria, Indien, Thailand, China – um nur einige Beispiel zu nennen. Die CO2-Reduzierung kann durch die Umstellung von Kohleöfen auf Solarkocher realisiert werden oder durch die Gewinnung von grünem Strom aus Ernteresten. Weitere Beispiele sind die Gewinnung von Biogas aus Abwasser oder der Bau von Windkraftwerken.

Aussuchen kann man sich das Projekt, das mit der Ausgleichzahlung gefördert werden soll, nicht. Jeder Anbieter hat verschiedene Projekte im Programm und verteilt die Mittel nach eigener Strategie. Immerhin bieten gerade die Kompensationsagenturen detaillierte Informationen über die Projekte, Beteiligte und auch über das CO2-Einsparpotential.

Was kosten CO2-Kompensationsleistungen?

Die errechneten CO2-Mengen und die Preise für entsprechende Kompensation schwanken von Anbieter zu Anbieter. Einen Flug von Berlin Tegel nach Antalya in der Türkei und zurück kalkuliert die Kompensationsagentur atmosfair mit gut einer Tonne CO2-Ausstoß pro Fluggast und bietet einen CO2-Ausgleich für 28 Euro an.

Eine Flugreise von Hamburg nach New York und zurück fällt beim Kompensationsanbieter myclimate mit zweieinhalb Tonnen CO2 ins Gewicht und erfordert eine Kompensationszahlung von 60 Euro.

Zum Vergleich: In Deutschland verursacht jeder Einwohner durchschnittlich gut 11 Tonnen Treibhausgase im Jahr. Klimaschützer fordern eine Reduzierung auf weltweit zwei Tonnen pro Mensch und Jahr, um die Folgen des Klimawandels überhaupt noch beherrschbar zu halten.

CO2-Ausstoß vermeiden ist immer noch am besten fürs Klima

Kritiker vergleichen Kompensationszahlungen gern mit Ablasshandel, bei dem Industrie und Verbraucher sich ein reines Gewissen kaufen. Gute Kompensationsdienstleister raten dazu, Treibhausgasemissionen möglichst zu vermeiden oder wenigstens zu vermindern, denn darin stimmen sie mit Klimaschützern überein: Zunächst sollte versucht werden, überhaupt so wenig wie möglich Treibhausgase zu verursachen - Kompensieren kann immer nur die zweitbeste Lösung sein.


Es gibt viele Anbieter von C02 Ausgleichs-Projekten

Wir empfehlen das mehrfach ausgezeichnete Projekt "atmosfair"

Projekte von atmosfair